Stadt Nordhausen
Stadtentwässerungsbetrieb

Robert-Blum-Straße 1
99734 Nordhausen

Telefon: 03631 639-0

Telefax: 03631 639-104

Montag
08:30-12:00 Uhr und
13:00-15:00 Uhr

Dienstag
08:30-12:00 Uhr und
13:00-15:00 Uhr

Mittwoch
nach Vereinbarung

Donnerstag
08:30-12:00 Uhr und
13:00-18:00 Uhr

Freitag
08:30-12:00 Uhr

Rufbereitschaft

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Geschichte

Kanalnetz und dezentrale Anlagen

1912

Beginn der Errichtung eines flächendeckenden Kanalnetzes im Trennsystem

1924

Fertigstellung des Kanalnetzes in den vorgesehenen Ausbaubereichen

ab 1974

Anschluss des Wohngebietes Birkenweg/Zuckerweg

1983

Anschluss des Wohngebietes Nordhausen/Nord

1984

Anschluss des Wohngebietes Nordhausen/Ost

1993 – 1994

Bau des Schmutzwassertransportsammlers Niedersachswerfen/Nordhausen zur Anbindung des Abwasserzweckverbandes „Südharz“ an die Kläranlage Nordhausen

1995

Herstellung der ersten alternativen Straßenoberflächenentwässerung in der Hauptstraße in Nordhausen/Salza (Mulden-Rigolen-System)

1996 – 1997

jeweils Dükerung der Zorge für eine Verbindung des westlichen und des östlichen Hauptsammlers

1997

Fertigstellung der Verbindungsleitung zum Ortsteil Bielen und des ersten Abschnittes der örtlichen Erschließung, Erneuerung des Abwasserpumpwerkes Sondershäuser Straße

1999

Fertigstellung der Verbindungsleitung zum Ortsteil Sundhausen und Anbindung der ersten Abschnitte der neu errichteten Ortskanalisation

2000

Anschluss der Ortslage Himmelgarten an die Kläranlage Nordhausen durch Schaffung einer Verbindung zum Schmutzwassersammler in der Bielener Straße

2002

Anschluss des Ortsteiles Hesserode an die Kläranlage Nordhausen über eine Pumpstation und Druckrohrleitung zur Freiherr-vom-Stein-Straße

2007

Errichtung von dezentralen Kläranlagen in Steinbrücken und in der Gemeinde Hohenstein Ortsteil Mackenrode

2008

Anschluss des Ortsteiles Leimbach an den Schmutzwassersammler in Himmelgarten über eine Pumpstation und Druckrohrleitung

2009

Errichtung einer dezentralen Kläranlage im Ortsteil Branderode der Gemeinde Hohenstein und Inbetriebnahme der vorhandenen Schmutzwasserkanalisation

2012

Anschluss des Ortsteiles Herreden an die Kläranlage Nordhausen über eine Pumpstation mit Druckrohrleitung nach Salza

2012

Errichtung einer dezentralen Kläranlage in Stempeda und Inbetriebnahme der vorhandenen Schmutzwasserkanalisation in Rodishain und Stempeda

2013

Anschluss des Ortsteiles Steigerthal an die Kläranlage Nordhausen über eine Pumpstation mit Verbindungsleitung zum Ortsteil Leimbach

2013 - 2016

Abwassertechnische Erschließung des Industriegebietes "Goldene Aue" (100 ha)

Kläranlage Nordhausen

1913 – 1914 Bau einer ersten zentralen Kläranlage in Nordhausen
1927 Kapazitätserweiterung der Kläranlage auf 40.000 Einwohnerwerte (natürliche Einwohner und Gewerbe)
1936 Aufbau einer Abwasserbehandlung als biologische Reinigungsstufe auf ca. 450 ha landwirtschaftlicher Nutzfläche in der Goldenen Aue (Heringer Ried und Berbisleber Feld)
1945 nahezu vollständige Zerstörung der Kläranlage durch Bombenabwurf, weiterer Betrieb nach provisorischer Instandsetzung bis 1969
1970 Inbetriebnahme einer neuen mechanischen Reinigungsstufe mit offenen Erdfaulbehältern und Trockenbeeten für die Schlammbehandlung
1985 Bau eines neuen Rechenhauses und Erweiterung der mechanischen Reinigung (Sandfang), Errichtung eines Abwasserspeicherbeckens
1985 Abriss der vorhandenen Schlammbehandlung für die Vorbereitung des Neubaus der Kläranlage, ab diesem Zeitpunkt Zuleitung des anfallenden Schlamms zum Heringer Ried
1991 Einbau einer Feinrechenanlage, Errichtung einer chemischen Vorfällung und Aufbau einer provisorischen Schlammentwässerung
1992 Beginn der Bauarbeiten zur Errichtung einer biologischen Reinigungsstufe für 100.000 Einwohnerwerte aus Nordhausen und dem Abwasserzweckverband Südharz
1995 Inbetriebnahme der weitergehenden biologischen Abwasserbehandlung und Beginn der Arbeiten für die Rekonstruktion der mechanischen Reinigung und den Neubau der Schlammbehandlungsanlage
1999 Inbetriebnahme der mechanischen Reinigungsstufe und einer modernen Schlammbehandlung mit Energiegewinnung aus dem im Behandlungsprozess anfallendem Klärgas (Blockheizkraftwerk), Rekonstruktion des Betriebs-gebäudes und eines Abwasserspeicherbeckens, naturnaher Ausbau des Roßmannsbaches
2000 Aufbau einer Fernwirkanlage zur permanenten Störungsüberwachung sämtlicher Pumpwerke und Kläranlagen des Stadtentwässerungsbetriebes
2002 Erneuerung der Gebläse in der biologischen Behandlungsstufe
2007 Erneuerung und Umbau der maschinellen Schlammentwässerung
2009 Erneuerung der EMSR-Technik in der mechanischen sowie der biologischen Behandlungsstufe und der Schaltwarte
2013 Erneuerung der Feinrechenanlage und Erweiterung zum Anschluss des Industriegebietes „Goldene Aue“
2014 - 2015 Erneuerung des Blockheizkraftwerkes
2017 Erneuerung der Gebläse  
2017 Erneuerung der Zentrifugen